Totenweg – Romy Fölck

Über die Autorin:
Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Die studierte Juristin arbeitete jahrelang in der freien Wirtschaft. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen.
Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 3. Aufl. 2018 (23. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785726228
  • ISBN-13: 978-3785726228
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Originaltitel: Totenweg
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4 x 22,5 cm

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Meine Rezension:
Zum Inhalt:
Die Polizistin Frida Paulsen wird gezwungen, in ihre Heimat, die Elbmarsch, zurückzukehren, als ihr Vater brutal niedergeschlagen wird. Im Zuge der Ermittlungen wird sie ungewollt mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Zwangzig Jahre sind seit dem Mord an ihrer besten Freundin Marit vergangen. Zwanzig Jahre, die sie geschwiegen hat. Zwangzig Jahre, in denen sie den Mörder kannte….
Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich durch verschiedene Communities aufmerksam geworden. So viele tolle Rezensionen und dann spielt das Ganze auch noch direkt bei uns um die Ecke. Schnell war klar: Das Buch MUSS ich lesen. Und schnell war klar: Ich sollte nicht enttäuscht werden.
Frida Paulsen ist eine junge Polzistin, deren großer Traum es ist, zur Kripo zu gelangen. Doch dann wird ihr Vater schwer verletzt und liegt im Koma. Sie kehrt nach Hause in die Elbmarsch zurück und versucht, den Hof der Eltern am Laufen zu halten. Als dann Krimonalkommissar Bjarne Haverkorn die Ermittlungen übernimmt, holt ihre gemeinsame Vergangenheit sie ein. Bjarne hat vor fast zwanzig Jahren den Mord an ihrer besten Freundin Marit versucht aufzuklären. Beide belastet es schwer, dass ihm dies nicht gelungen ist.
Romy Fölck hat es auf über 400 Seiten geschafft, dass ich nicht ein einziges Mal einen Spannungsabbau spürte. Dieses Buch ist so toll verständlich und spannend geschrieben, dass ich es verschlungen habe. Frida Paulsen wächst dem Leser sofort ans Herz. Ich habe mich gefühlt, als könnte sie meine Freundin oder Nachbarin sein. Bjarne Haverkorn ist der „väterliche“ Typ, der es nie ganz verkraften konnte, dass er den Mord an Marit nicht aufklären konnte. Er möchte Frida immernoch beschützen und hat dennoch das immergleiche Gefühl, dass sie etwas verschweigt.
Auch das Cover von „Totenweg“ ist einfach toll. Auf den ersten Blick lässt es erkennen, wir sind auf dem Land und trotzdem wirkt es düster und spannend zugleich.
Mein Fazit:
Ein toller Auftakt der Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn! Auch das Ende war überraschend und fesselnd. Ein rundum perfekter Kriminalroman, der dazu auch in örtlicher Nähe spielt. Ganz doll freue ich mich auf die kommende Woche, in der Romy Fölck hier zur Lesung ihres zweiten Teils dieser Reihe kommt! Selbstverständlich werde ich darüber berichten und auch ihr neues Buch „Bluthaus“ rezensieren! Seid gespannt.

Beeindruckende 5 von 5 Sterne!

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